Kraft der Gedanken

Jeder von und denkt etwa 50.000 Gedanken am Tag. Die meisten davon sind flüchtige, unwichtige Gedanken, wie z.B: „Was soll ich anziehen?“, „Soll ich das heute oder morgen erledigen?“,  „Soll ich jetzt oder später essen?“, usw…

Diese banalen, unwichtigen Gedanken haben wenig energetische Ladung dahinter, sie haben auch kaum Auswirkungen auf unser Leben. Obwohl sie sich doch ständig wiederholen.

Dann gibt es noch die verurteilenden Gedanken anderen gegenüber, oder dem Leben gegenüber wie z.B. „Schau dir denn an!“, „Was hat denn der an!“, “ So ein Depp!“, „Kann der sich nicht mal benehmen!“, „Das Leben ist hart!“,  „Das Leben ist ein Kampf!“, usw…

Je nach Grundhaltung, sind die Gedanken anderen gegenüber stärker oder schwächer. Diejenigen die eine positive Grundhaltung haben, finden an anderen und am Leben weniger zu nörgeln, als Menschen die von Haus aus eher negativ denken. Wie du anderen gegenüber denkst, sagt auch sehr viel darüber aus, wie Du über Dich selbst denkst.

 

Selbstverurteilende Gedanken sind Deine Saboteure

Die Gedanken über sich selbst sind die Gedanken mit der stärksten energetischen Ladung. wie z.B. „Ich bin zu dumm für alles!„,  „Ich bin hässlich!“,  „Ich bin wertlos!“, „Ich bin es nicht wert geliebt zu werden!“ „Ich bin ständig pleite!“, „Ich bin beziehungsunfähig!“, „Ich bin ständig krank!“ usw…

Ich bin ist eines der größten Aussagen im Universum. Es gibt da keinen Gott, der da oben sitzt und unsere Wünsche und Gedanken sortiert. Es wird auch nicht zwischen gut oder schlecht unterschieden. Es wird auch nicht geschaut, ob es Dir dienlich ist oder nicht. Es wird auch nicht in schwierig und leicht unterschieden. Es wird Dir einfach nur das gegeben, was Du verlangst. Das sind natürliche Gesetzmäßigkeiten.

Alle Meister in der Geschichte haben uns schon die Schlüsselsätze dazu, auf die eine oder andere Art gesagt:

Warum es so wichtig ist, was Du denkst!

Wenn Du zum Beispiel als Glaubenssatz hast: „Ich bin nicht intelligent genug“ werden Dir immer wieder Situationen geschickt, die Dir das bestätigen. Wenn Du denkst: „Ich werde nie den richtigen Partner finden“ wird das Universum dafür sorgen, dass Dein Wunsch in Erfüllung geht und Du nie denn richtigen Partner bekommst. Wenn Du denkst: „Ich habe nie genug Geld“ wird immer dafür gesorgt, dass Du nie genug Geld hast und wenn Du doch mal einen guten Monat hast, geht halt irgendwas kaputt das Du dann wieder ersetzen oder reparieren musst und schwubs ist das Geld wieder nicht genug.

Je stärker die energetische Ladung ist. Das bedeutet je mehr dieser Gedanke (Glaubenssatz)mit Emotionen bei Dir verankert ist und als Wahrheit für Dich gilt, je öfter Du diesen Gedanken denkst, desto sicherer ist es, dass er Dir auch so schnell wie möglich immer wieder so geliefert wird. Das Universum ist ein riesengroßes Versandhaus, dass Dir immer genau das schickt was Du bestellst.

Da gibt es auch noch die Gedanken wie: „Ich möchte nicht krank werden“, „Ich möchte nicht allein sein“, „Ich möchte nicht arm sein“, „Ich möchte nicht arbeitslos werden“, usw…

Das Wort nicht wird auch nicht verstanden, das heißt: Ich bin gesund, Ich bin reich, Ich bin glücklich, Ich bin immer in Gesellschaft, Mein Arbeitsplatz ist mir sicher usw…

Genauso wie ich will Geld, ich will glücklich sein, ich will ein sicheres Leben usw… nicht verstanden wird.

Ich will bedeutet – ich habe jetzt noch nicht genug aber ich will (Dir werden immer wieder Situationen geschickt damit das ich will aufrecht gehalten wird). Ich will ist ein Zustand von etwas wollen, das man noch nicht hat.

Deswegen muss Dein Wunsch heißen: Ich bin reich oder ich habe immer mehr wie genug. Raus aus dem Mangeldenken- rein in das Fülledenken.

Das gilt jetzt natürlich nicht nur für das Geld, sondern für alle Bereiche egal ob Geld, Liebe, Partnerschaft, Arbeit, Familie…

Unterschätze nie Deine Schöpfer- und Gedankenkraft

Wie ändere ich meine Gedanken?

Schritt1: Werde Dir erst mal bewusst, warum es so wichtig ist was Du denkst.

Wie ändere ich meine Gedanken? Ja das habe ich mich auch lange Zeit gefragt. Erst mal ist es schon ein riesengroßer Schritt Dir erst einmal bewusst zu machen, was Du denkst und warum es so wichtig ist Meister über seine Gedanken zu werden.

Das ist eine meiner größten und härtesten Erkenntnisse gewesen, die ich bis jetzt hatte. Als ich verstanden habe, dass ich selbst für alles verantwortlich bin, was in meinem Leben passiert. Das ich keinem die Schuld geben kann für mein Leben. Das ich ab jetzt in die Selbstverantwortung kommen muss und kein Opfer irgendwelcher Umstände bin.

Das ich nicht Opfer, sondern Schöpfer bin.

Das sich der Spieß dadurch komplett umdreht. Ich dachte immer Gott entscheidet alles und es ist alles durch Schicksal oder Karma festgelegt. Als mir aber bewusst wurde, dass dieser Gott sagt: Nein, Nein, Nein – ich liebe auch alle gleich, ihr habt mich nicht verstanden! Ihr habt denn freien Willen bekommen, um zu entscheiden wer oder was ihr sein möchtet. Ich habe euch die Macht und die Werkzeuge gegeben Dinge zu erschaffen. Ich habe da keinen Einfluss darauf, ob es euch dient oder nicht. Ihr müsst selbst eure Erfahrungen machen.

Puuh, das sind ziemlich harte Erkenntnisse für mich gewesen. Die mich lange Zeit zum Nachdenken gebracht haben. Einerseits ist da die Freude gewesen, dass ich mir ab jetzt alles manifestieren kann was mein Herz begehrt. Das ist ja wie im Paradies – warum werden wir überall als Opfer hingestellt obwohl jeder einzelne so mächtig ist? Warum sagt uns das keiner? Warum lernen wir das nicht in der Schule?

Ist das vielleicht gewollt, dass die kleinen Deppen nicht in ihre Kraft kommen? Ist es gewollt, dass wir denken sollen Opfer und Sünder zu sein? Ist es gewollt, dass wir durch Schule und das System dazu erzogen werden nicht frei zu denken? Ist es gewollt, dass wir immer in der Angst festgehalten werden?

Aber warum? warum? warum?

Diese Fragen haben mich sehr lange beschäftigt, weil sich dadurch auch ein komplett neues Weltbild für mich ergeben hat.

  • Ich musste mir eingestehen, dass wir bewusst manipuliert und klein gehalten werden. Was mich ziemlich verletzt und enttäuscht hatte.

  • Ich musste mir eingestehen, dass ich ab jetzt für mein Leben selbst verantwortlich bin.

  • Ich kann mich nicht mehr auf das verlassen, was mir die ganze Zeit als Wahrheit beigebracht wurde.

  • Ich muss anfangen meine Gedanken zu sortieren und zu kontrollieren.

  • Ich werde sicher nicht mehr mit meinen Gedanken diese Eliten füttern, die es nicht gut mit uns meinen, ihnen dadurch auch noch einen Gefallen tun.

  • Ich werde Meisterin über meine Gedanken.

Wir Menschen sind hier die Meister der Materie. Wir haben die Gabe aus einem Gedanken, einer Idee etwas feststoffliches in die Welt zu bringen. Es würde kein Flugzeug, keinen Strom, kein Internet geben, wenn es nicht Visionäre gegeben hätte, die an Ihre Gedanken und Visionen geglaubt hätten.

Schritt2: Treffe eine Entscheidung

  • Entscheide Dich dafür, dass ab jetzt Du Deine Gedanken kontrollierst und nicht Deine Gedanken Dich.

  • Entscheide Dich dafür, Verantwortung für Dein Leben zu übernehmen.

  • Entscheide Dich dafür, zum bewussten Erschaffer Deines Lebens zu werden.

  • Entscheide Dich dafür, den Stift zu übernehmen und schreibe Deine Lebensgeschichte wie Du sie gerne möchtest.

  • Entscheide Dich dafür, Dich nicht mehr weiter klein zu machen und als Opfer zu sehen.

  • Entscheide Dich dafür, Deine Wunderwaffe Gedankenkraft für Dich zu nutzen

Du erschaffst Dir jetzt schon durch Deine Gedanken – Deine Realität. Meistens erschaffen wir uns nur Dinge die wir eigentlich gar nicht möchten. Wir wissen komischerweise immer besser, was wir nicht möchten als was wir möchten. Werde zum bewussten Erschaffer.

Schritt3: Bestandsaufnahme, sortiere deine Gedanken

Fang erst mal an Deine ganzen Gedanken und Glaubenssätze auf Papier zu bringen. Nimm Dir ein paar Stunden, in denen Du ungestört bist. Versuche ehrlich zu Dir selbst zu sein und schreib alles auf, was Dir in den Sinn kommt, die positiven und die negativen Gedanken.

Unterteile alles in verschiedene Lebensbereiche. Kaum jemand hat ihn allen Lebensbereichen nur Pech. Du hast wahrscheinlich nicht in allen Bereichen sabotierende Gedanken und Glaubenssätze. Es gibt immer Bereiche, in denen es einfach gut läuft und alles im Fluss ist.

Schreibe aber trotzdem alle Lebensbereiche auf. Was denkst Du über: Partnerschaft, Finanzen, Familie, Freunde, Beruf, Gesundheit, Glück, Liebe, Spiritualität, das Leben allgemein und alles was Dir noch so einfällt.

Am besten nimmst Du zu jedem der Bereiche ein extra Blatt und machst eine Tabelle, auf der einen Seite die positiven und auf der anderen die negativen Glaubenssätze.

Schreib einfach alles auf, was Dir in den Sinn kommt und verurteile Dich nicht für Deine Gedanken.

Mich hat es sehr schockiert, was Da so alles in meinem Hirn abgespeichert ist, „welchen Bullshit ich über die Jahre so alles in meinem Hirn programmiert habe“.

Schau Dir danach alle negativen Glaubenssätze an, frag Dich woher sie kommen? Ist das wirklich wahr? Woher kommt dieser Glaubenssatz? Wo entstand er? Wo liegen die Wurzeln? Ist das wirklich mein Glaube, oder habe ich es nur übernommen?

Manchmal ist es nur ein Satz gewesen, den Dir eine für Dich wichtige Person gesagt hat. Meistens schon in der Kindheit.

Vielleicht hat Dir eine wichtige Person mal gesagt: „Du kannst das eh nicht“ „Du bist hässlich“ oder „Du bist doch für alles zu blöd“ Du bekommst vielleicht nur durch gute Leistung Anerkennung und Liebe. Es gibt viele Möglichkeiten woher die Glaubenssätze kommen können, doch meistens ist es nur ein Satz gewesen, denn Du vielleicht immer wieder gehört hast und dann als Deine Wahrheit abgespeichert hast.

Höre auf Dich selbst schlecht zu machen und fang wieder an Dich selbst zu lieben, warte nicht darauf bis es ein anderer für Dich tut.

 

Schritt4: Werde Meister über deine Gedanken

  • Denke in Lösungen nicht in Problemen

  • Denke an das, was Du möchtest und nicht an das was Du nicht möchtest

  • Formuliere positiv

  • Fang an zu experimentieren, Dein Verstand braucht Beweise, dass es wirklich so läuft, Du musst ihn mit ins Boot nehmen

  • Es ist dir keiner böse, wenn Du erst mal übst und das Universum testest

  • Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

  • Baue Dir im Kopf dein Traumleben (Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, fühle Dich richtig rein und entscheide dann wie Du es in Deinem Leben haben willst)

  • Fang wieder an groß zu träumen

Gedankenhygiene: Kaum jemand beschäftigt sich mit seinen Gedanken oder mit dem was er als Wahrheit in seinem Kopf abgespeichert hat. Wir verbringen Stunden damit, unsere PC´s und Handys sauber zu halten. Bilder und Emails sortieren und löschen. Das müssten wir dringend mit unseren Gedanken und Glaubenssätzen machen, damit der ganze Müll mal aussortiert wird.

Viel Spaß beim aufräumen.

Deine  Diana

Wegbegleiter
Lebensreise

Meine 6 besten Tipps wie du den sinn deines lebens findest

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1 Kommentar zu „Kraft der Gedanken“

  1. Johanna Wunder

    Hallo Diana!!!
    Super tolle Internetseite. Sehr ausführlich und interessant. Echt mutig von dir, in diesem Thema durchzustarten.
    Ganz Liebe Grüße,
    Johanna ( deine Bedienungskollegin)👍🌸🌈☀

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